­čą▒ Einfach mal machen und ins Tun kommen? Denkste!

Kennst Du das? Man bespricht, was gemacht werden müsste und dann passiert.... NICHTS! 

Kennt ihr das? Oft sprechen wir ├╝ber Dinge, die sich ├Ąndern sollen. Und hin und wieder haben wir auch Ideen, wie es funktionieren k├Ânnte.

Und am Ende bleibt es oft bei „Man m├╝sste…!“

Egal ob in Gespr├Ąchen, Besprechungen oder in Workshops; wir Menschen scheinen oft gut zu wissen, was alles gemacht werden m├╝sste, warum es falsch l├Ąuft und wer daran Schuld hat.

Doch wenn es darum geht, dass wir selbst „ins Tun kommen“, dann stellen wir fest, dass wir hervorragend sind im Zweifeln, Gr├╝nde finden und Aufschieben.

Was hindert uns einfach selbst loszulegen?

In Gespr├Ąchen kommen unterschiedliche Gr├╝nde zum Vorschein:

  1. „Ich hab eh schon zu viel auf dem Schreibtisch!“ und damit verbunden die Angst, sich noch mehr aufzuhalsen, nicht mehr hinterherzukommen und dann noch frustrierter zu sein.
  2. „Wer wei├č, ob das wirklich was bringt?“ als Ausdruck der Unsicherheit ├╝ber den unklaren Ausgang und ob sich der Aufwand dann ├╝berhaupt lohnt.
  3. „Was werden die anderen davon halten?“ als Angst vor der Kritik oder der mangelnden Unterst├╝tzung durch andere.
  4. „Vielleicht habe ich selbst noch nicht an alles gedacht und brauche noch Zeit!“ als Bef├╝rchtung, noch nicht die perfekte L├Âsung f├╝r das Problem zu haben und damit Schuld am Scheitern zu sein.
  5. „Ich allein kann sowieso nichts bewegen!“ als Zeichen der gef├╝hlten Ohnmacht in Organisationen und Teams.

Woher kommt das?

Wir haben in unserem Leben und unseren Firmen gelernt, was gut funktioniert und was eher nicht. Wir wissen oft nur zu gut, wie frustrierend es sich anf├╝hlt, wenn man etwas versucht und es dann doch nicht klappt.

Fr├╝her konnten einige zumindest ihre Wut und ihren Frust ├╝ber die Hierarchie in Form von Anordnungen und Durchsetzungsf├Ąhigkeit ausleben loswerden. 

Passt das noch in diese Zeit?

Auch wenn wir uns das manchmal w├╝nschen, dass da jemand ist, der den anderen sagt, wo es langgehen soll und Druck macht, wenn es nicht klappt, so wissen wir auch, dass das auf Dauer auch dazu beitr├Ągt, dass man Menschen eher verliert, als sie f├╝r etwas zu gewinnen.

Und andererseits sehen wir auch, dass manchmal einfach nichts passiert, wenn niemand sagt, wo die Reise hingehen soll.

Es ist zum Verzweifeln! Oder doch nicht?

Der erste und wichtigste Schritt ist, dass wir uns dar├╝ber klar werden, dass es so ist, wie es ist.

Denn dann ist es m├Âglich, in Ruhe anzuschauen, woran es liegt, wohin man eigentlich m├Âchte und wie die Schritte aussehen, damit es anders wird!

Wichtig

Holt euch daf├╝r Unterst├╝tzung von au├čen, die euch und euer Team dabei moderiert und begleitet. Denn dann k├Ânnt ihr euch auf euch selbst und eure Inhalte fokussieren und einfach ins Tun kommen!

Fragen? Dann lasst uns sprechen!

Bildnachweis: ┬ę LIGHTFIELD STUDIOS | stock.adobe.com

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